Racer ist Arcade-Videospiel und interaktive Installation zugleich.
Direkt aus den geheimen sputnic-Laboren gibt es einen Zwischenstand dieses Projekts an dem Ort zu sehen, an dem es enstand: Die Fabrik Krefeld lädt ein zum Rundgang auf!, von Samtag, dem 26. bis Sonntag den 27. Juni, Eröffung ist am Samstag um 12 Uhr.
Im Rahmen der Local Heroes / Kulturhaupstadt 2010 verwandelt sich die Galerie Peschkenhaus in Moers für eine Woche in eine begehbare Theaterinstallation. Bühenbildnerin Birgit Angele versetzt das Peschkenhaus in einem Zustand von Um- und Einziehen, und die Schauspieler Ekkehardt Freye und Birgit Oswald begrüßen die Besucher als skurrile Hausherrin und Untermieter zwischen halbausgepackten Umzugskisten und erinnerungsträchtigen Objekten. Wir haben dazu zwei Videoinstallationen eingerichtet: In Umzugskisten lassen sich alte Super8 Filme zusammen mit Erinnerungen Moerser Bürger entdecken, eine endlose Kaffeestunde findet virtuell auf einem Küchentisch statt, während aus einem Radio Nachrichten der vergangenen Jahrzehnte vorbeiziehen.
Die Installationen sind noch bis zum 22. Mai täglich von 14 bis 19 Uhr zu sehen.
Herz|Zeit|Reisen, unter künstlerischer Leitung von Anja Schöne. -> weitere Informationen
Das Leopoldmuseum in Wien widmet Linde Waber anlässlich des 70. Geburtstages der Künstlerin die bisher umfangreichste Retrospektive zu ihrem Schaffen.
Auch sputnic ist mit einem Werk im Rahmenprogramm der Ausstellung, das Kunst, Literatur, Film, Musik, Mode und Lyrik befreundeter Künstler, Weggefährten, Mitarbeiter etc zeigt, vertreten.
Am 13. Mai wird unser Film im Rahmen von “WALK IN” gezeigt.
Wenn auch musikalisch nicht ganz repräsentativ für den Abend, hier ein paar Eindrücke von unserer letzten VJ-session.
Featuring Artur als Schwein. Mitschnitt von hockmusic.
WAZ, 15.1.2010: “Das Publikum hat großartiges Schauspiel gesehen und stellt am Ende fest, die Utopie bleibt eine Utopie, solange der Faktor Mensch mitspielt, egal, ob Atlantis nun untergegangen ist oder niemals existiert hat.”
DerWesten 11.1.2010 “[...] Und als hätte das nicht gereicht, beamt der Videokünstler Nils Voges (von sputnic) Muster, Bilder oder Schattenspiele mit Wanzen und Regenwürmern an die Wand.”
“Arme Demokratie – geht sie unter wie Atlantis? Am Ende ist ihre Bühne ein Schlachtfeld: zerworfene Erdhügel, auf denen sich zuvor zitternde Gestalten herumgetrieben haben (…) Einiges spricht dafür, Fäden zu ziehen zwischen der heutigen Demokratie und der versunkenen Stadt. „Altneuatlantis” – das neue Theaterstück des Regiegespanns „Kainkollektiv” – spinnt daraus ein mutiges wie intelligentes Textgewebe und geht dem Mythos mit opulenten Bildern nach.” (Dennis Vollmer, WAZ)
O-Ton Mandy D. aus K:
„Die ROQUE ÉLECTRONIQUE PARTY ist soooo süß!
Bis auf die DJs und die Musik stimmt einfach alles!“
mit Indietronics, Indie und Tronics (und Indieelectrotronicsindie*)
“Wie immer mit Rumgehüpfe, Lagerfeuerromantik und Nasenblutengarantie”
sowie Videoschweinereien von sputnic.
Am 30.4.2010, 22.00 Uhr wird im Magnapop (Diessemer Strasse 24, Krefeld) die Videopremiere zu smålldisco’s Song “maganapop” zu sehen sein! Gleichzeitig präsentiert die Band ihr erstes Album
Für das Staatstheater Kassel haben wir ein Video im Bühnenbild von Daniel Roskamp gemacht. Martin Schulzes Inszenierung “Unschuld” wird am 06. und 27. Februar und am 05. März wiederaufgeführt.
Einige Bilder aus dem Kurs Animation, den wir zur Zeit an der Hochschule Niederrhein begleiten. Das Team, bestehend aus Amanda Haas, Henrietta Kröger, Julia Zeijn, Stephanie Schilk, Christoph Kleinstück und Daniel Krafft hat sich zur Aufgabe gemacht einen Stop Motion Trickfilm zu realisieren. In dieser Woche entstanden bereits Geschichte, Storyboard, ein vertontes Animatic, ein Set, verschiedene Charaktere, Bewegungsstudien und erste Animationen. Eine ganz schöne Leistung.
Begleitend zur praktischen Arbeite haben wir eine Einführungen in die Theorie der Videotechnik, Videoformate und Kompressionen und in die Grundlagen von Animation gegeben. Vorläufiger Premierentermin des Films soll das Ende des Semesters sein. Wir freuen uns drauf!
WZ Foto: Dirk Jochmann alle Anderen Fotos: sputnic
Danke an Jan Voges für die Unterstüzung beim VJing und Philip Lethen für das DJ Duell
Graffiti, Pop und Party im ehrwürdigen Museum
von Dagny Skiba
WZ 4.Oktober 2009 (auch online mit Fotogalerie)
Die leerstehende zweite Etage wird zum Schauplatz einer ausgelassenen Party.
Die Künstler sorgen für Musik und Videobilder.
Krefeld. So hat man das altehrwürdige Museum am Karlsplatz noch nie gesehen: Die Räume sind in buntes Licht gehüllt, laute Musik erklingt, eine Video-Performance der Künstlergruppe Sputnic sorgt für irritierende Bilder. Die Party zur aktuellen Ausstellung „Quer geschnitten!“ im Kaiser-Wilhelm-Museum zieht am Samstag auch viele junge Leute an. Read the rest of this entry »
Wir danken alles Besuchern des Künstlergeprächs mit Ivo Lukas und uns in der Cafétaria des Museums und natürlich Thomas Janzen und Anna-Lena Thiel für das Interview.
+++WETTER UPDATE+++ wetter.de/wetter.com/wetteronline sagen alle für heute nur Bewölkung vorraus!!! +++
am 4. Juli veranstalten wir einen Kurzfilmabend auf dem Kulturbauernhof Freiraum Ossum in Meerbusch, mit Grillen, Getränken und tollen Animationen, Musikvideos und Kurzfilmen von sputnic und Freunden. Außerdem haben wir das Glück die Welt-Filmpremiere des neuen Musikvideos von Provinztheater von der Band Live begleitet zu haben. Und Die beiden Musiker von Haas/Floyd werden auch noch ein paar Songs zum Besten geben!
Das wird ein toller Abend. Wir würden uns freuen wenn ihr mit uns zusammen den Independence Day zelebriert.
wann: 4. Juli, ab 20Uhr werden die Grills gezündet.
Bei Einbruch der Dämmerung ab ca. 22:15 Uhr! geht das Film Programm los.
wo: Freiraum Ossum, Ossum 11, 40668 Meerbusch
wie: Open Air – bei Regen sind Ausweichmöglichkeiten vorhanden
wieviel: Um die Unkosten wieder rein zu bekommen müssen wir einen Eintritt von 5€ nehmen, Schüler und Studenten nur 2€
HEIMFAHRT / ÜBERNACHTUNG:
- Busse fahren bis 0:58Uhr -> www.vrr.de.
- Wer mit dem Fahrrad kommt, kann sich um 19:45 am Südausgang des Hauptbahnhofs in Krefeld treffen. 20 Uhr geht die Fahrt los!!!
- Wer nicht mehr weg will/kann, der darf gerne auch sein Zelt mitbringe und auf der nächstgelegenen Wiese Zelten!
Am 1.April ist die Premiere des Stückes “BAU”, nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Kafka im Rahmen der Reihe “Aufstand gegen die Wirklichkeit” im Ringlokschuppen in Mühlheim zu sehen. Diesmal waren wir für Klang und Musik zuständig. Anders als Sommernachtstraum in Dresden, ist dies ein Stück eines freien Theaters ohne Anbindung an ein Stadt- oder Staatstheater und muss sich komplett selber finanzieren, desshalb würden wir uns besonders über zahlreiche Besucher freuen! Und der Abend lohnt sich!
„Das schönste an meinem Bau ist aber seine Stille. Die Waldluft weht herein, es ist gleichzeitig warm und kühl. Manchmal strecke ich mich aus und drehe mich in dem Gang rundum vor Behagen. Alle hundert Meter habe ich die Gänge zu kleinen runden Plätzen erweitert, dort kann ich mich bequem zusammenrollen, mich an mir wärmen und ruhen. Dort schlafe ich den süßen Schlaf des Friedens, des beruhigten Verlangens, des erreichten Zieles des Hausbesitzes.“ (aus: der BAU, Kafka)
Zwischen Theater und Installation untersucht Alexander Kerlin gemeinsam mit den Schauspielern Bastian Heidenreich und Mark Weigel sowie dem bildenden Künstler Veit-Simon Tempich einen der späten Texte Franz Kafkas: die hoch unterhaltsame Erzählung „Der Bau“. Ein ICH, begabt mit Sprache aber dennoch ein Tier wird paranoid, weil es nicht zugleich innen und außen, weil es nicht zugleich Bewacher und bewachtes Objekt sein kann.
am 14. März hat Shakespeare’s Sommernachtstraum am Staatsschauspiel Dresden
Premiere! Mit der Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Regie: Kay Voges – sputnic hat die monumentalen Videos beigesteuert!
Wer Zeit hat und in der Nähe ist, sollte sich dieses Spektakel auf keinen Fall entgehen lassen!!!
Premiere ist schon ausverkauft. Weitere Termine:
15./16.03.2009
13./21./28.04.2009
05./27.05.2009
09./16.06.2009, letzte Vorstellung.
Beschreibung:
Im Reich der Wesen der Nacht, der Welt von Titania und Oberon, ist die Ordnung unserer Zivilisation außer Kraft gesetzt, hier gelten die Spielregeln des Traums und der geheimen Wünsche. Hierher fliehen Hermia und Lysander, um der Ehe mit dem vom Vater bestimmten Mann, Demetrius, zu entgehen – eifersüchtig verfolgt von Helena, deren Geliebter Lysander einst war, und Demetrius. Aber auch im Reich von Titania und Oberon herrscht ungezügeltes Chaos, denn die Elfenkönige befinden sich ihrerseits im Eheclinch. So kann das Verwirrspiel beginnen. Die Gefühle der Liebenden geraten in schwindelerregende Höhen und Abgründe, ein Taumel, in den auch noch fünf Handwerker stolpern …
Regie: Kay Voges, Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann, Bühne: Daniel Roskamp, Kostüme: Michael Sieberock-Serafimowitsch, Video: Nikolai Skopalik/sputnic
Pressestimmen:
Das Zusammenspiel der 103 Akteure, zu denen die Dresdner Philharmonie und die als kleine Dämone verkleideten Sänger des Philharmonischen Kinderchores gehören, wird zur Meisterleistung